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Von der Weihnachtskarte zur Kundenkommunikation

Weihnachtskarten: Sie bekommen sicher auch welche – und stellen beim Wegräumen (oder Wegwerfen) im neuen Jahr fest, dass Sie sie gar nicht so richtig wahrgenommen haben. Weil Sie zum Jahresende eine Menge zu tun hatten, Urlaub vor der Tür stand etc. Oder auch, weil Sie selbst mit dem Schreiben eigener Karten beschäftigt waren.

Weg vom Weihnachts-Standardprogramm

Mit einer Weihnachtskarte – oder auch einem Präsent – möchten Sie Danke sagen für die Zusammenarbeit und sich auch in Erinnerung bringen bzw. halten. Eine gute Sache. Sie bekommen jedoch einen deutlich größeren Anteil der Aufmerksamkeit Ihres Gegenübers, wenn Sie eine Konkurrenz mit anderen Sendungen vermeiden. Also verzichten Sie besser auf Weihnachten als Grußanlass. Für eine echte Kommunikation aus der Kundenperspektive stehen Ihnen zahlreiche andere Gelegenheiten offen.

Kreativ Anlässe für Kundengrüße finden

Schauen Sie in Ihren Jahreskalender und versetzen sich dabei in die Lage Ihrer Kunden. Ihnen werden schnell die Jahreszeiten, die Urlaubszeit, typische Feiertage, Internationale Tage der Vereinten Nationen und anderes auffallen. Für Ihre Kunden aus Industrie und Dienstleistung dürften manche Veranstaltungen oder Messen wichtig sein. Wenn Sie ein Automobilzulieferer sind, dann ist die IAA Ihre erste Wahl zur Ansprache Ihrer Kontakte. Falls Sie junge Familien als Zielgruppe haben, dann mögen Einschulung, Kindergarten-Start oder Zeugnistermine relevant sein, gestaffelt nach Bundesländern, oder auch der Tag des Brotes, wenn Sie lebensmittelaffin sind. Führen Sie eine kleine Liste an Anlässen, die Sie spontan ergänzen und aus der Sie sich nach Bedarf bedienen.

Ob Erntedank, neues Jahr, Ostern, Frühjahr oder eben die ganz spezifischen Anlässe, die aus Ihrem eigenen Geschäft und Ihren eigenen Kundengruppen heraus relevant sind: Mit Ihrer ganz persönlichen Kundenkommunikation fallen Sie mit Ihrem Anliegen unterjährig viel mehr auf. Versprochen.

Sabine Rupp · FRAU RUPP Unternehmensbegleitung · Köln